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Vergleich partnersuche internet
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Nach Baltzers Schätzungen loggen sich in der Schweiz monatlich 500'000 bis 700'000 Personen auf Online-Partnerbörsen ein – 30 bis 40 Prozent finden einen Partner. Für das Jahr 2009 schätzte Baltzer den gesamtschweizerischen Branchenumsatz auf 27,5 Millionen Franken, mittlerweile liege er bei über 30 Millionen jährlich.

Durch den Boom ist auch das Angebot vielfältiger geworden.

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Die Gruppe der Partnervermittler ist im Schnitt teurer, aber auch hier ist die Preisspanne beträchtlich: von Fr. Auch beim Schutz der Privatsphäre sind die Unterschiede gross: Auf den Kontaktanzeigen-Plattformen geht es deutlich legerer zu und her.Fotos lassen sich hier nicht anonymisieren, bei manchen lässt sich immerhin der Wohnort verschleiern.Sei es für das Persönlichkeitsprofil, sei es für die Eingrenzung der Suche nach möglichen Partnern: Auf allen Sites gilt es, zahlreiche Fragen zu beantworten und Varianten anzukreuzen.Das ist mitunter lustig, manchmal aber auch störend.Die anderen fünf Sites sind Partnervermittlungen: Be2, Edarling, Elitepartner, Heartbooker und Parship.

Hier unterzieht man sich einer Befragung, die zu einem Persönlichkeitsprofil zusammengefügt wird.Allein wäre Donata Faust nicht auf die Idee gekommen, sich auf einer Online-Partnerbörse umzusehen. «Zuerst hatte ich schon Bedenken, mich da einzutragen», erzählt die 49-Jährige.Doch dann sah sie bei Parship, dass man auch nur ein Probeabo für drei Monate lösen kann.Praktisch alle Anbieter werben damit, dass die Registrierung gratis sei – was korrekt, aber nur die halbe Wahrheit ist.Wer wirklich mit anderen Partnersuchenden Kontakt aufnehmen will, muss überall bezahlen – mit Ausnahme von Singles.ch, das zumindest eine gewisse Zeit lang gratis nutzbar ist.Gestützt darauf unterbreiten die Sites dann Partnervorschläge.