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Bei dieser Münzbestimmungs- und -zählvorrichtung mit dem magneti­schen Sensor und der Sensoranordnung ist es, wie zuvor beschrie­ben wurde, wesentlich, falls die gespeicherten magnetischen und optischen Daten zur Bestimmung des Nennbetrages, der Währung und dgl.

der Münze herangezogen werden sollen, aus diesen Daten, wel­che in den Speichern für eine Anzahl von Münzen gespeichert sind, genau die speziellen magnetischen und optischen Daten aus­zuwählen, die sich auf die gerade zu bestimmende Münze beziehen, nachdem magnetische und optische Daten durch den Magnetsensor oder die Sensoranordnung für eine bestimmte Münze ermittelt und in einem Magnetdaten- oder einem Optikdatenspeicher abgespei­chert worden sind.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im fol­genden näher erläutert. 1 eine schematische Draufsicht einer Münzbestim­mungs- und -zählvorrichtung gem. 2 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie A-A gem. 9 ein Blockdiagramm von Aufnahme-, Steuer- und Aus­gabesystemen einer fünften erfindungsgemäßen Aus­führungsform der Münzbestimmungs- und -zählvor­richtung. 1ä3 ist eine Münzbestimmungs- und -zählvorrich­tung dargestellt, die in eine Münzeinwickelmaschine eingebaut ist. 1 ist eine schematische Ansicht, die die Münzbe­stimmungs- und -zählvorrichtung gem. Die Münzen werden ent­lang der Innenseite der kreisförmigen Führung 4 aufgrund einer durch die Drehbewegung der drehbaren Scheibe 2 erzeugten Zentri­fugalkraft in einen Münzkanal 5 geführt, der sich an die Öffnung 3 anschließt.

Auf den sich gegenüberliegenden Seiten des Münzkanals 5 sind zwei Führungselemente 6a, 6b angeordnet, deren Zwischenabstand derart einstellbar ist, daß die einzuwickelnden Münzen mit dem größten Durchmesser zwischen diesem durchgehen können und der Weite der Öffnung ist ebenfalls so eingestellt, daß die einzu­wickelnden Münzen mit dem größten Durchmesser ebenfalls dort durchgehen können.

In einer Münzenbehandlungsmaschine, wie beispielsweise einer Mün­zeneinwickelmaschine oder einem Verkaufsautomaten, ist es unab­dingbar, den Nennbetrag, die Währung und dgl.

der eingeworfenen Münzen zu erkennen und die Anzahl der Münzen in Zusammenhang mit deren Nennbetrag zu zählen.

Der Referenzmagnetdatenspeicher speichert Referenz­magnetdaten der ensprechenden Nennbeträge, die entsprechend der Position des Münzdurchgangs bezogen auf die Breite des Münzka­nals erhalten werden, und gibt die Referenzmagnetdaten an die Bestimmungseinrichtung aus, welche auf dem Nennbetragsbestim­mungssignal von der Nennbetragsbestimmungseinrichtung und dem Münzdurchgangspositionssignal von der Münzdurchgangspositionsauf­nahmeeinrichtung basieren.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Münzbestimmungs- und zählvorrichtung umfaßt weiter eine Münzdurchgangspositionsauf­nahmeeinrichtung zur Bestimmung der Position bezogen auf die Breite des Münzkanals, wo die Münze zwischen der lichtaussenden­den Einrichtung und der Sensoranordnung durchgeht, basierend auf den optischen Daten, die in dem Optikdatenspeicher gespeichert sind, und eine Referenzmagnetdatenkorrektureinrichtung zur Kor­rektur der Referenzmagnetdatenausgabe von dem Referenzmagnetda­tenspeicher basierend auf einem Münzdurchgangspositionsaufnahme­signalausgang von der Münzdurchgangspositionsaufnahmeeinrich­tung, wobei die so korrigierten Referenzmagnetdaten an die Be­stimmungseinrichtung ausgegeben werden. 1 und 2 zeigen, nachdem sie ein­geworfen wurden, durch einen Eingabebereich (nicht dargestellt) über einen nicht dargestellten Transportmechanismus auf eine drehbare Scheibe 2 aufgegeben.

Da dort ein Magnetsensor oberhalb und eine Sensoranordnung unter­halb vorgesehen sind und diese zueinander so angeordnet sind, daß dann, wenn die Sensoranordnung den vorlaufenden Kantenteil der zu bestimmenden Münze erfaßt, die Münze noch von dem magne­tischen Sensor erfaßt ist, wird bei der vorbekannten Münzbe­stimmungs- und -zählvorrichtung die Länge des Münzkanals zur Be­stimmung der Münzen vergrößert, wodurch die Münzbestimmungs- und -zählvorrichtung nicht klein gebaut werden kann.

Weiter ist es für eine Münzbestimmungs- und -zählvorrichtung, in welcher der Nennbetrag, die Währung und dgl.

Daher sind diese Maschinen mit einer Münzbestimmungs- und -zählvorrichtung zum Erkennen der Nennbeträ­ge, Währungen und dgl.

der eingeworfenen Münzen und zum Zählen der Anzahl der Münzen für die entsprechenden Nennbeträge ausge­stattet.

Münzbestimmungs- und -zählvorrichtung, gekennzeichnet durcheine Münztransportvorrichtung zum Transportieren der Münzen in einem Münzkanal,eine lichtaussendende Vorrichtung, die linienförmig senk­recht zur Münztransportrichtung an einer Seite des Münzka­nals vertikal ausgerichtet ist,eine Sensoranordnung, die derart angeordnet ist, daß sie je­weils der lichtaussendenden Vorrichtung gegenüber auf der anderen Seite des Münzkanals liegt,einen Magnetsensor zum Bestimmen der magnetischen Eigenschaf­ten der Münze, wobei der Magnetsensor derart angeordnet ist,daß der Münzkanal und die Sensoranordnung zwischen diesen vertikal angeordnet sind,einen Optikdatenspeicher zum Speichern der optisch ermittel­ten Daten durch die Sensoranordnung,einen Magnetdatenspeicher zum Speichern der Magnetdaten, die durch den Magnetsensor aufgenommen wurden,eine Münzdurchmesserbestimmungseinrichtung zum Bestimmen der Münzdurchmesser ausgehend von den Optikdaten, die in dem optischen Speicher abgespeichert sind, welcher die Münzdurch­messersignale an den Magnetdatenspeicher ausgibt, wobei die­ser dazu veranlaßt wird, die magnetischen Daten an eine Be­stimmungseinrichtung auszugeben, die erfaßt werden, wenn der Durchmesser der Münzen ermittelt wird und welcher gleichzei­tig die Münzdurchmessersignale zu einer Nennbetragserfas­sungseinrichtung ausgibt, wobei dieselbe gleichzeitig veran­laßt wird, die Nennbeträge, Währung und dgl.